24–Stunden–Rennen von Le Mans

Auftrag

Im Juni 2015 rasten 168 Fahrer um den erneuerten Circuit de la Sarthe in Le Mans/Frankreich beim 83. 24-Stunden-Renmnen, veranstaltet vom Automobile Club de l’Ouest.

Über 260.000 Besucher aus aller Welt pilgern jährlich zu der semipermanenten Rennstrecke als einem der beliebtesten Motorsport-Ereignisse der Welt, um volle 24 Stunden lang die verschiedenen Teams, Autos und Klassen, die auf der berühmten Rennstrecke miteinander wetteifern, zu sehen.

Viele werden von den Autoherstellern zu dem Ereignis eingeladen, das Teil der offiziellen Veranstaltungen der FIA World Endurance Championship, der Langstrecken-Weltmeisterschaft des Internationalen Automobilverbands FIA, im Jahre 2015 ist, und genießen die Veranstaltungen in den hervorragenden und hochmodernen temporären Catering- und Aufenthaltseinrichtungen.

Neptunus erhielt den Auftrag, die VIP-Bereiche für Aston Martin, Ford und Toyota zu bauen. Zu den zweistöckigen Gebäuden gehörten Terrassen, die den Besuchern eine großartige Sicht boten, darunter auf Nico Hülkenberg, der nach 24 Jahren als erster aktiver Formel-1-Pilot Le Mans gewann – im Porsche-Team mit dem Engländer Nick Tandy.

Lösung

Innerhalb von nur zwei Wochen erbauten die Techniker von Neptunus die Catering- und Aufenthaltseinrichtungen für die drei Teams.

Toyota verlangte eine zwar kleine, aber dramatische Veränderung im Erscheinungsbild gegenüber dem Jahr 2014 und bestellte ein Evolution II Gebäude mit einer überdachten Terrasse, um 450 Quadratmeter Raum für das Catering und den Aufenthalt der VIP-Gäste auf zwei Ebenen zu bieten. Eine flexible Überdachung, gehalten von Metallstreben, schuf einen beeindruckenden Eingangsbereich, während zwei Aluminiumhallen Catering- und Lagermöglichkeiten boten.

Ein Evolution Gebäude war auch für Ford die Lösung. Mit ihrer modernen Hightech-Anmutung boten die klaren Linien hervorragende Möglichkeiten für die Betonung der Marke des Herstellers. Eine 120 m lange Halle für das Catering vervollständigte das Projekt.

Aston Martin hingegen bestellte eine zweistöckige Aluminiumhalle mit einer Überdachung über die gesamte Breite von 20 Metern. Glaspaneele auf der Terrasse und den Balkonen entfalteten eine beeindruckende Wirkung, während zwei kleinere Merkur und Apollo Gebäude Lager- und Catering-Möglichkeiten boten.

Anforderungen/Herausforderungen

Bei der Errichtung zweistöckiger Gebäude sind zahlreiche Festigkeits- und Stabilitätsanforderungen zu beachten. Durch das Anbringen konsistenterer Ankerpfähle war Neptunus in der Lage, die High-End-Gebäude zu verankern und zu sichern. Das Verlegen von PVC auf den Terrassen bedeutete eine wetterfeste Lösung, die es den Gästen erlaubte, die Rennen sowohl bei Sonnenschein als auch bei Regen zu verfolgen.

 

Bewertung

Dank kurzer Bauzeiten, großer Spannweiten und der qualitativ hochwertigen Ausführung konnte Neptunus allen Anforderungen entsprechen, die der Rahmen eines solch prestigeträchtigen Ereignisses erforderte. Nach dem Rennen baute Neptunus die Gebäude zurück und transportierte alle Bestandteile ins Lager, um sie wiederverwenden zu können.

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