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RWTH Aachen wappnet sich mit temporären Gebäuden von Neptunus für Studentenandrang

Der doppelte Abiturjahrgang 2013/ 2014 machte nicht nur den Schülern dieses Jahrgangs Sorgen – lang war es unklar, ob es für alle Absolventen genug Studienplätze, genug Ausbildungsplätze und genug Jobs geben wird.

Auch die Universitäten Deutschlands müssen sich in den nächsten Jahren auf eine Rekordzahl von Studienbewerbern einstellen. Kreative Raumlösungen sind gefragt, denn auch schon ohne den zweifachen Abi-Jahrgang wurde es in den Hörsälen in den letzten Jahren immer voller. Die RWTH Aachen baute deshalb einen komplett neuen Saal auf dem Unigelände. Aufgrund einer Bauzeitverlängerung des neuen Hörsaalzentrums mit 4200 Lern- und Hörsaalplätzen, herrschte weiterhin erhöhter Platzbedarf: so fehlten große Hörsäle für Lehrveranstaltungen von bis zu 1000 Studenten. Um die Zeit zu überbrücken, setzt die Uni daher auf Neptunus, den Spezialisten für temporäre Hallen und Gebäude. Mit mehr als 75 Jahren Erfahrung liefert Neptunus demontierbare Bauten für Spitzenveranstaltungen, sowie für verschiedene semi-permanente Verwendungszwecke. Das Portfolio des Unternehmens reicht unter anderem von temporären Supermärkten bis hin zu Lager- oder Sporthallen auf Zeit.

Die Hallen aus der Produktserie Evolution bieten gegenüber festen Gebäuden zahlreiche Vorteile. Sie sind bis zu 13 Meter hoch und können in praktisch unbegrenzter Länge errichtet werden. Im Fall der RWTH Aachen gibt es in der Halle neben einer Heizungs- und Klimaanlage zum Beispiel auch Teppiche, W-LAN und Elektroanschlüsse.

Da die Halle direkt am Westbahnhof liegt, war für uns besonders eine Schalldämmung wichtig“, so Christine Wulfert, Projektleiterin bei der RWTH Aachen. „Wir möchten den Studenten trotz Platzmangel die bestmögliche Bildung vermitteln, dazu gehört auch eine optimale Umgebung. Für das Konzept des zweiteiligen Hörsaals inklusiver aller Einbauten haben wir mit Neptunus definitiv einen kompetenten Partner gefunden, der von der Projektierung bis zur Schlüsselübergabe auch bei projektbezogenen Änderungen schnell reagiert hat.

Innerhalb kürzester Zeit können die Hallen mit kundenspezifischer Ausstattung an jedem beliebigen Standort errichtet werden. Auch der Lebensdauer der Gebäude sind kaum Grenzen gesetzt: „Unsere Hallen können für eine Woche oder mehrere Jahre genutzt werden. Und danach lassen sie sich ohne jede Rückstände wieder demontieren und anderswo einsetzen“, wie Dorrie Eilers, Geschäftsführerin bei Neptunus, betont. Dabei übernimmt Neptunus von der Konzepterstellung bis hin zur Schlüsselübergabe alle Aufgaben. Der Kunde hat so einen kompetenten Ansprechpartner, der alles aus einer Hand schnell und individuell liefern kann.

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