Referenz Sporthalle der Maria–Ward–Schulen

Auftrag

In den nächsten Jahren werden die Maria-Ward-Schulen und ihre Sporthalle saniert. Die Schulen mussten ein temporäres Gebäude finden, um den Mangel an Klassenräumen und den Ausfall der Turnhalle während der Sanierung zu kompensieren. Erne Bau wurde als Hauptauftragnehmer für die Errichtung der temporären Gebäude ausgewählt. Um eine temporäre Turnhalle zu errichten, war der Auftragnehmer auf der Suche nach einem spezialisierten Partner. Neptunus erwies sich aufgrund seiner großen Erfahrung und der kurzen Bauzeiten als perfekter Partner für den Bau einer temporären Sporthalle.

Lösung

Mit seiner eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung für die Immobilienentwicklung und ihrem eigenen großen Lager hatte Neptunus die richtigen Kompetenzen und die richtigen Ausrüstungen im eigenen Haus, um eine schnelle, temporäre Lösung für die Schule anbieten zu können. In wenigen Wochen errichtete Neptunus eine Ersatzsporthalle (15 m x 27 m x 6,5 m) mit einem Sportfeld. Der Bodenbelag, die Beleuchtung und der Schutz der Wände (für die Sportler) wurden ebenfalls von Neptunus zur Verfügung gestellt. Die Halle wurde ausgestattet mit einem Be- und Entlüftungssystem, zwei Notausgängen, Durchgängen zu den Umkleideräumen und einem Rolltor zum Lagerbereich. Flexolution wurde als Gebäude ausgewählt aufgrund seiner flexiblen und nachhaltigen Merkmale. Weil das Gebäude komplett versetzbar und wiederverwendungsfähig ist, bleiben nach dem Abbau der Halle keine Spuren auf dem Standort zurück.

Anforderungen/Herausforderungen

Da sich der neue Standort auf dem Schulhof der bestehenden Schule befand, stand nur ein begrenzter Platz zur Verfügung. Erne Bau errichtete auch Klassenräume auf dem Schulhof und so blieb nur wenig Platz für die Errichtung der Sporthalle. Außerdem gab es nur eine enge Zufahrt zur Baustelle, und es war lediglich Platz für einen Anhänger auf dem Schulhof.

Bei der Errichtung der Sporthalle wurde Neptunus durch verspätete Arbeiten der Tiefbaufirma und die zeitweilige Schließung eines Zufahrtsweges aufgrund des Baus einer Abwasserleitung behindert. Neptunus erwies sich als flexibler Partner, passte seine Planung sofort an und baute dementsprechend. In enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber wurde entschieden, den Bau sofort fortzusetzen, nachdem die Arbeiten an der Abwasserleitung und die Asphaltierung beendet waren. Das ermöglichte Neptunus, die Sporthalle rechtzeitig zum neuen Schuljahr fertigzustellen, damit die neuen Gebäude direkt vom Beginn des Schuljahres an genutzt werden konnten.

 

Bewertung

Dorrie Ellers, Direktorin bei Neptunus: „Es war äußerst wichtig, dass wir in der Lage waren, die Sporthalle rechtzeitig fertigzustellen, da im September die Schule begann.“

Bernd Bonsch, Erne Bau: „Mit Neptun fanden wir einen sehr erfahrenen Partner. Sie sind flexibel und können eine kurze Lieferzeit garantieren. Der nachhaltige Charakter der Gebäude und die Erfahrung, die Neptunus mit diesen Hallen hat, waren entscheidende Faktoren für uns.“

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